Grundlagen
Verschlüsselte Ordner anlegen
Lernen Sie, wie Sie mit VeraCrypt oder BitLocker geschützte Container erstellen und Ihre sensiblen Dokumente von persönlichen Dateien trennen.
Schützt vor unbefugtem Zugriff bei Geräteverlust
Funktionen im Überblick
Jeder Kursbaustein ist auf eine konkrete Herausforderung im digitalen Alltag zugeschnitten – von der ersten Ordnerstruktur bis zur verschlüsselten Ablage.
Alle Kurse ansehenGrundlagen
Lernen Sie, wie Sie mit VeraCrypt oder BitLocker geschützte Container erstellen und Ihre sensiblen Dokumente von persönlichen Dateien trennen.
Schützt vor unbefugtem Zugriff bei Geräteverlust
Sicherheit
Wir führen Sie durch die Einrichtung von Bitwarden oder KeePass – inklusive Notfallzugriff und regelmäßigem Audit der gespeicherten Einträge.
Kein merken von Dutzenden Passwörtern mehr nötig
Organisation
Einheitliche Regeln für Ordner- und Dateinamen ersparen Ihnen die Suche. Sie erhalten Vorlagen für Projekte, Rechnungen und private Unterlagen.
Findet jedes Dokument in unter 10 Sekunden
Privatsphäre
Konfigurieren Sie uBlock Origin, Privacy Badger und Container-Tabs, um Tracking zu blockieren und Ihre Surf-Spuren zu minimieren.
Reduziert Werbung und schützt Ihre Surf-Gewohnheiten
Backup
Richten Sie mit Deja Dup oder rsync zeitgesteuerte Backups auf einer externen Festplatte oder einem NAS ein – inklusive Prüfsummen.
Datenverlust durch Festplatten-Defekt vermeiden
Team
Nutzen Sie Joplin oder Standard Notes mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für geteilte Einkaufslisten, Projektskizzen und Terminabsprachen.
Alle Familienmitglieder haben stets den gleichen Stand
Kurze Antworten auf die wichtigsten Punkte rund um digitale Ordnung und Sicherheit – ohne juristisches Fachchinesisch.
Nein. Ein guter Passwortmanager reicht völlig aus. Sie legen ein starkes Master-Passwort fest und der Manager übernimmt den Rest. Ordner selbst müssen nicht einzeln geschützt sein, solange der Zugriff auf Ihren Rechner gesichert ist.
Anbieter mit Sitz in der EU und Ende-zu-Ende-Verschlüsselung wie Nextcloud oder Tresorit sind eine gute Wahl. Vermeiden Sie Dienste, die Ihre Daten auf Servern in unsicheren Rechtsräumen speichern. Lesen Sie vor der Anmeldung die Datenschutzerklärung.
Nur dann, wenn ein Dienst gehackt wurde oder Sie einen Verdacht auf Missbrauch haben. Regelmäßige Änderungen ohne Grund sind nicht nötig und führen oft zu schwächeren Passwörtern. Setzen Sie lieber auf einmalige, starke Passwörter.
Ein einfaches System aus Hauptordnern (z. B. „Privat“, „Beruf“, „Finanzen“) und klaren Dateinamen mit Datum reicht für die meisten aus. Vermeiden Sie zu viele Unterordner – das macht die Suche nur schwerer. Einmal pro Monat aufräumen hilft.
Ja, aber nur, wenn Sie sie regelmäßig anschließen und die Daten verschlüsseln. Besser ist die 3-2-1-Regel: drei Kopien, zwei verschiedene Medien, eine davon außer Haus. So sind Sie gegen Diebstahl, Brand oder Festplattenausfall geschützt.
Für Passwörter: Bitwarden (Open Source). Für Notizen: Standard Notes (verschlüsselt). Für Datei-Organisation: Everything (schnelle Dateisuche unter Windows). Alle sind einfach zu bedienen und erfordern keine Vorkenntnisse.
Von der ersten Idee bis zur sicheren Datenstruktur
Sie beschreiben Ihre aktuelle Situation und Ihre Ziele in der Datenorganisation.
Wir empfehlen passende Module zu Verschlüsselung, Ordnungssystemen und Privatsphäre.
Sie arbeiten mit echten Dateistrukturen und richten sichere Ordner selbst ein.
Gemeinsam prüfen wir Ihre Ergebnisse und passen die Methode bei Bedarf an.
Sie erhalten eine Checkliste für den Alltag und eine Übersicht Ihrer neuen Abläufe.